Montag, 8. Juli 2013

Karibu tena in Nairobi

Mein neues altes Zuhaus
Nun bin ich nach mehr als vier Monaten nach meiner letzten Projektreise wieder gut in Nairobi gelandet und die Eingewöhnungszeit ist quasi nicht mehr erwähnenswert.
Am Flughafen wurde ich wieder von Frederick abgeholt, einem der Fahrer von AMREF.
Ich war vorher bereits mehrfach gewarnt worden, dass nun Winter ist in Nairobi und es wirklich kühl wird. Aber als Fred dann in Fleecejacke vor mir stand bei bewölktem Himmer und gut 20° musste ich kurz doch etwas schmunzeln und fragte mich gleichzeitig, ob ich meine 29kg Gepäck wirklich sinnvoll gepackt hatte. Ein paar Strickjacken sind auf jeden Fall dabei.

Mein erster Arbeitstag war dann auch ein fröhliches Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern. 
Julius und Anne warm angezogen
beim Datenabgleich
Julius ist nun nach mehr als drei Monaten bei AMREF voll bei AMREF und in das Outreach Programm integriert. Er hat das Lagermanagement von Vorgängerin Anne übernommen, die in der nächsten Woche dann in den Funkraum wechselt. Letzte Woche gab es wieder eine Inventur, die als Anlass dient, die in der letzten Zeit parallel geführte Dokumentation (manuell und elektronisch) zu überprüfen. Wenn keine großen Differenzen auftreten kann endlich komplett auf die Software umgestellt werden. Die Regale sind nach der letzten von AoG finanzierten Bestellung im Mai auch erstmal wieder gut gefüllt.


Nahtmaterialvorräte
Weiterhin hatte ich dann ein Meeting mit Dr. Asrat Mengiste, dem neuen Projektmanager des Outreach Programms. Ganz neu bei AMREF ist er allerdings nicht sondern bereits seit vielen Jahren als plastischer Chirurg im Outreach tätig. Für die nächsten Wochen stehen einige Dinge auf dem Programm, unter anderem werden Julius und ich zwei Outreach Visits in Kenia und Tansania mitmachen. Damit wird dann die zweite Phase unseres Projektes, nämlich die Ausweitung auf die Outreach Kliniken, eingeläutet.

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